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Henrik Gosebrink ist nun anerkannter Immobilienkaufmann der IHK

Nach 3 jähriger Ausbildung hat Henrik Gosebrink im Juni 2016 seine Prüfung bei der IHK Mönchengladbach
als Immobilienkaufmann bestanden.

Als gelernter Immobilienkaufmann steht er nun auch unseren Kunden für eine qualifizierte Dienstleistung zur Verfügung.

Bestellerprinzip

Das Bestellerprinzip bedeutet, dass bei Mietobjekten derjenige den Makler bezahlen muss, der diesen auch beauftragt.
In der Regel wird dies der Vermieter einer Immobilie sein, sodass die Anmietung für den Mieter provisionsfrei ist.

Das Bestellprinz trifft allerdings nicht bei Verkäufen von Immobilien zu. Hier wurde vom Gesetzgeber keine Änderung
der Provisionsregelung vorgenommen. Der Makler ist berechtigt sowohl vom Käufer als auch vom Verkäufer eine
Vermittlungsprovision zu verlangen.
 

SPD und Grüne erhöhen die Grunderwerbsteuer in NRW entgegen Wahlversprechen

Entgegen dem Wahlversprechen haben sich die SPD und die Grünen laut Bericht in der Rheinischen Post am 29.10.2014
entschieden die Grunderwerbsteuer bei Immobilien von derzeit 5% auf zukünftig 6,5% zu erhöhen. (Erhöhung um 30%).
Die Grunderwerbsteuererhöhung soll ab dem 01. Januar 2015 in kraft treten.
Die NRW Regierung rechnet mit ca. € 400 Mio. Mehreinnahmen pro Jahr.
Diese unnötige Erhöhung zeigt eine absolut unfähige Regierung, die selbst bei den derzeit höchsten Steuereinnahmen in der
Geschichte nicht in der Lage ist mit Geld umgehen zu können.
Die künftigen Mieten werden durch diese Maßnahme weiter ansteigen und die Erwerbskosten von Immobilien unnötig verteuern.

Zuletzt wurde die Grunderwerbsteuer im Oktober 2011 von 3,5% auf 5% von der SPD und Grünen Regierung erhöht.
Wir sind gespannt was uns in Zukunft noch von dieser Regierung erwartet.
 

Jubiläum 2014 - 25 Jahre Christiaan Gosebrink - Immobilien in Viersen

Seit nunmehr 25 Jahren besteht das Immobilienbüro Christiaan Gosebrink mit seinen Mitarbeitern in Viersen.
Die Schwerpunkte liegen in der Vermittlung von Wohn- und Anlageimmobilien sowie der Verwaltung von Wohnanlagen.
Christiaan Gosebrink ist gelernter Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Seit 2013 ist auch der Sohn,
Henrik Gosebrink, dem Unternehmen beigetreten und absolviert derzeit eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann.

Auch in Zukunft wollen wir für unsere Kunden eine professionelle und qualifizierte Dienstleistung erbringen. Diese Qualität
setzt immer ein sehr gutes Wissen und Erfahrung voraus, welches nur durch eine mehrjährige Ausbildung zu erreichen ist.

Als Ausbildungsbetrieb haben wir daher kein Verständnis dafür, dass der Beruf als "Immobilienmakler" nicht geschützt ist
und sich jeder ohne Kenntnisse selbständig machen darf. Hier ist die Bundesregierung gefordert zum Schutz der Verkäufer,
Käufer, Vermieter und Mieter einen Mindeststandard an Fachwissen zu fordern.
 

2014 tritt neue Energieeinsparverordnung in Kraft

Die Bundesregierung hat die Novelle zur Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) im Oktober dieses Jahres endgültig verabschiedet.
Die neue EnEV wird voraussichtlich im Mai 2014 in Kraft treten. Vor allem für Neubauten setzt sie  höhere energetische Standards.
Aber auch Besitzer  älterer Gebäude müssen einige neue Regelungen beachten. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) dokumentiert
die wichtigsten Änderungen.

Neubauten
Ab 1. Januar 2016 müssen neu gebaute Wohn- und Nichtwohngebäude höhere energetische Anforderungen erfüllen: Der zulässige
Wert für die Gesamtenergieeffizienz (Jahres-Primärenergiebedarf) wird um 25 Prozent gesenkt. Ab 2021 gilt dann für alle Neubauten
der von der EU festgelegte Niedrigstenergie-Gebäudestandard. Die hierfür gültigen Richtwerte sollen bis Ende 2018 öffentlich bekanntgegeben werden.

Altbauten
Insgesamt sind für den Gebäudebestand keine wesentlichen Verschärfungen vorgesehen. Trotzdem müssen auch Besitzer von Bestandsgebäuden einige Vorgaben beachten:  

1. Austauschpflicht für alte Öl- und Gasheizkessel
Öl- und Gasheizkessel, die vor 1985 eingebaut wurden, müssen ab 2015 außer Betrieb genommen werden. Wurden die
entsprechenden Heizungsanlagen nach dem 1. Januar 1985 eingebaut, müssen sie nach 30 Jahren ersetzt werden.
Die EnEV 2014 sieht jedoch eine ganze Reihe von Ausnahmen von dieser Regelung vor: So sind etwa Niedertemperatur-
und Brennwertkessel von der Austauschpflicht ausgenommen. Auch Ein- und Zweifamilienhausbesitzer, die am Stichtag
1. Februar 2002 in ihrem Haus mindestens eine Wohnung selbst genutzt haben, sind von der Verpflichtung befreit. Im Falle
eines Eigentümerwechsels muss der neue Hausbesitzer die Austauschpflicht innerhalb von zwei Jahren erfüllen.

2. Dämmung
Oberste Geschossdecken, die nicht die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz erfüllen, müssen bis Ende 2015
gedämmt sein. Gemeint sind Decken beheizter Räume, die an ein unbeheiztes Dachgeschoss angrenzen. Die Forderung
gilt auch als erfüllt, wenn das Dach darüber gedämmt ist oder den Anforderungen des Mindestwärmeschutzes entspricht.
Ausnahmen gelten ebenfalls, wenn die Hausbesitzer zum Stichtag 1. Februar 2002 in ihrem Haus mindestens eine Wohnung
selbst genutzt haben.
 

FOCUS: GOSEBRINK - IMMOBILIEN im Ranking der TOP-Makler aufgenommen

Einen guten Immobilien-Makler zu finden ist keine leichte Aufgabe. Um die Suche für Eigentümer und Interessenten
einfacher zu machen veröffentlicht der Focus Magazin-Verlag jährlich ein Makler-Ranking für Deutschland.
Christiaan Gosebrink erhielt jetzt die Mitteilung vom Nachrichtenmagazin FOCUS.
Der Verlag gratulierte dem Immobilienmakler aus Viersen zur Aufnahme in die Liste der 1.000 besten Makler Deutschlands.
Die Auswahl erfolgte im Wesentlichen durch Empfehlungen anderer Makler:
Das komplette Makler-Ranking und weitere interessante Berichte über die 1.000 TOP-Makler werden in dem Sonderheft
FOCUS-SPEZIAL „Immobilien“ veröffentlicht.
Für die diesjährige Recherche nach den besten Maklern hat der Focus Magazin-Verlag die Statista GmbH aus Hamburg
beauftragt die Top-Makler in Deutschland zu finden.
Gosebrink - Immobilien und seine Mitarbeiter haben sich auf die Vermittlung und Verwaltung von Immobilien spezialisiert. 
 

Gute Nachricht für Immobilienverkäufer, die Vorfälligkeitsentschädigung zahlen müssen

Vorfälligkeitsentschädigungen werden von Banken berechnet, wenn Kreditnehmer Kredite vorzeitig auflösen.
Ein interessanter Fall dazu bei einem gewerblichen Immobilienverkauf wurde kürzlich von BFH behandelt:
Die Käuferin übernahm die Verbindlichkeiten, die Verkäuferin im Gegenzug die Vorfälligkeitsentschädigung.
Diese konnte sie als "nachträgliche Betriebsausgabe" geltend machen. Denn: Steuerlich gehören diese Kosten
zu den "Veräußerungskosten" . Das gilt auch bei privater Vermietung, hier als "Werbungskosten" (8.6.00, Az: VIII R 55/97).


Nutzung von Wohnräumen zu gewerblichen Zwecken

Wird eine Wohnung auf freiberufliche genutzt (hier durch eine Anwaltskanzlei), verstößt das nicht gegen das Zweckentfremdungsverbot,
wenn die freiberufliche (oder gewerbliche) Tätigkeit in weniger als der Hälfte der Wohnung ausgeübt wird, der verbleibende Teil noch ein "Selbständiges Haushalten" ermöglicht und Wohnungsinhaber und "beruflicher Nutzer" identisch sind (Hessischer Verwaltungsgerichtshof,
4 UE 613/97).


Sicherheit nicht beliebig übertragbar

Banken und Sparkassen dürfen Sicherheiten, die Ihnen von ihren Kunden gegeben werden (hier: eine Grundbuch
eintragung zur Sicherung von Grundschulden), nicht beliebig auf andere Forderungen übertragen, wenn der
Schuldner dem nicht zustimmt. Im verhandelnden Fall setzte der Hausbesitzer die Löschung der Grundbuch
eintragung durch, nachdem er seine Grundschulden bezahlt hatte (Bundesgerichtshof, XI ZR 299/99).


Finanzamt und Immobilien – Wichtige Entscheidungen:

Wer die Vorteile staatlicher Eigenheimzulagen genießen will, muß auch Eigentümer von Grund und Boden sein,
auf dem das eigene Heim steht. Zu diesem Urteil kam jetzt das Finanzgericht Köln: Die Richter verweigerten im
vorliegenden Fall (Az. 6 K 1239/97) einem Mann die Eigenheimzulage, weil er sein Haus auf dem Grundstück
der Eltern gebaut hatte. Die Familie hatte keine schriftliche Vereinbarung über die Nutzungsrechte des Hauses
oder des Grundstücks getroffen. Dies wäre jedoch nach Ansicht des Finanzgerichts für die steuerliche Anerkennung
notwendig gewesen.
 

Neuordnung der Eigenheimzulage

Die Einkunftsgrenzen für den Zweijahreszeitraum (in der Regel das Jahr der Anschaffung und das davor)
wird auf 70.000 € für Alleinstehende und 140.000 € für Verheiratete herabgesetzt. Bei Verheirateten gilt
die Verdoppelte Grenze nun auch bei getrennter Veranlagung. Verluste aus einer Einkunftsart werden
nicht mehr berücksichtigt. Für jedes Kind erhöht sich die Grenze um 30.000 €. Ausbauten und Erweiterungen
(z.B. Wintergartenanbau) fallen aus der Förderung heraus, andererseits werden auch Modernisierungen
innerhalb von 2 Jahren nach der Anschaffung gefördert. Neubauten und Altbauten werden gleichgestellt.
Der Fördergrundbetrag beträgt höchstens 1.250 € pro Jahr, die Kinderzulage 800 €.
Beispiel: Familie mit 2 Kindern € 1.250 + 2 x € 800 = € 2.850 x 8 Jahre = € 22.800 maximale Förderung.


Bei Bauantrag (Bauherren) oder bei Kaufvertrag vor dem 1.1.2004 gilt noch die bisherige Förderung.

Achtung! Die Bundesregierung hat die Eigenheimzulage zum 01.01.2006 abgeschafft.
 

 

 

 

Immobilienbesitzer (Vermieter)

Der Eigentümer einer nach Auszug des Mieters leer stehenden Wohnung kann die Kosten der Wohnung
weiterhin als Werbungskosten absetzen, auch wenn er sich wegen schwerer Vermietbarkeit gleichzeitig
sowohl um einen Mieter als auch um einen Käufer für die Wohnung bemüht. (Bundesfinanzhof)


 

 

 

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Eine Haftung kann trotz sorgfältiger Bearbeitung nicht übernommen werden.
 

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